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LASSEN SIE UNS BEGINNEN

Wertschätzend, lösungsorientiert und nah am Klienten.

Systemische Beratung und Therapie für nachhaltige Erfolge.

Körper und Geist finden einen neuen Kurs.

VERÄNDERUNG

"Auch der längste Marsch beginnt mit
dem ersten Schritt."

(Laotse, Chinesischer Philosoph)

Systemische Beratung & Coaching - Systemische Therapie - Systemische Familientherapie

  Konzentrative Körpertherapie



"Was uns Rose heißt, wie es auch hieße, würde lieblich duften" (William Shakespeare).

 

Sie haben ein Anliegen - wir werden gemeinsam die beste Lösung finden.
Unabhängig  ob Sie mich als Berater, Coach oder Therapeut aufsuchen.


Ich arbeite nach einem ganzheitlichen Ansatz. Je nach individuellem Zugang und Bedürfnis des Klienten kommen neben systemischen Therapiemethoden auch Elemente aus der klassischen Verhaltenstherapie, aus NLP, sowie aus der Gestalttherapie und konzentrativen Körper- und Bewegungstherapie zum Einsatz.

 

Dabei orientiere ich mich an wissenschaftlich anerkannten systemischen Grundsätzen: wertschätzend dem Klienten gegenüber, lösungsorientiert und ressourcenbezogen.
Nicht das Problem oder etwaige bestehende Vor-Diagnosen bestimmen mein therapeutisches Vorgehen - vielmehr orientiere ich mich am Zielauftrag und den vorhandenen Möglichkeiten des Klienten. Ressourcen werden gestärkt, neu bewertet oder ausgebaut und im Rahmen der Persönlichkeitsentwicklung unterstützend und zielorientiert eingesetzt.
So ist es möglich, auf kreative Weise alte Muster zu durchbrechen und neue Erlebens- und Verhaltensweisen anzubahnen.

HÄUFIGE FRAGEN ZU THERAPIE UND BERATUNG

THERAPIEGRUNDSÄTZE

"Mit welchem Anliegen kann ich kommen?"


Der Systemische Beratungs- und Therapieansatz gliedert nicht nach "kleinen Beratungsanliegen" oder "großen Therapiethemen".

Sowohl das Tempo als auch die Vorgehenstiefe setzen genau an den Möglichkeiten des Klienten an. So wird niemand über- oder unterfordert. Es gibt auch keine zu schwierigen oder unlösbaren Themen, alles was ist, gehört zum Leben dazu.

 

Die Wirksamkeit der Systemischen Therapie ist in folgenden Bereichen wissenschaftlich nachgewiesen:


  • bei Burnout und zur Burnoutprophylaxe
  • bei beruflichen Schwierigkeiten (Einzelcoaching oder z.B. Unterstützung bei Teamkonflikten)
  • bei Angst und Depression
  • bei Stress- und spannungsbedingten Krankheiten und Symptomen
  • bei psychosomatischen und somatoformen Störungen und Schmerzen
  • bei Persönlichkeitsstörungen
  • bei belastenden äußeren Umständen (Trennung, Tod, Kontaktabbrüche)
  • bei innerfamiliären Schwierigkeiten (Paarprobleme, Familienthematiken)
  • bei Verhaltensauffälligkeiten und Verhaltensstörungen (Eßstörung, Schlafstörung, Suchtverhalten)
  • bei Entwicklungsstörungen von Kindern und Jugendlichen (Emotionale Störung, Bindungsstörung, Störung des Sozialverhaltens)

 

 

"Aber ich habe ein ganz spezielles / schwieriges Anliegen und habe schon so viel dazu ausprobiert?"

und  "Müsste ich es nicht selber schaffen?"


Und genau das ist die Stärke erfolgreicher Klienten: sie haben z.T. bereits viel probiert - nur war vielleicht noch nicht das Passende dabei. Sich im Wunsch nach Veränderung fachliche Unterstützung zu holen, ist ihre Stärke.

Der "Blick von Außen" ist oft unerlässlich, um Dinge zu erkennen und zu verändern. So helfen z.B. spezielle Fragetechniken und Methoden, eigene Ressourcen zu erinnern, neu zu kombinieren und kreativ zu einer Lösung einzusetzen, die äußeren Bedingungen und Erfordernissen besser gerecht wird.


"Wie lange wird der Beratungsprozess oder Therapieprozess dauern?" 


Die gute Nachricht lautet: „So kurz wie möglich, so lange wie nötig“.

Die Systemische Beratung und Therapie hat das Ziel, Klienten so bald wie möglich in ihre Selbständigkeit zurückzuführen. Die Behandlung soll die eigenen Fähigkeiten und Veränderungsmöglichkeiten wieder bewusst und konkret einsetzbar machen.
Obwohl eine allgemeingültige Aussage schwer möglich ist, können z.B. - je nach Fall - bereits zwischen 2 und 10 Sitzungen den gewünschten Erfolg haben, so dass der Klient keine weitere Unterstützung mehr benötigt.

 

"Was kann ich selber tun, um die Behandlung zu unterstützen?"

 

Sie müssen sich nicht auf eine Sitzung „vorbereiten“, im Sinne einer „Hausaufgabe“.
Kommen Sie so, wie Sie sich gerade fühlen und mit Themen, die aktuell für Sie wichtig sind. Durch die speziellen systemischen Fragemethoden zeigt sich dann von selbst, was bearbeitbar und veränderbar ist.  Als Therapiebasis reicht es, wenn Sie Vertrauen in unsere Arbeit haben und die theoretische Möglichkeit zulassen, dass sich Dinge ändern und sogar richtig gut werden können.

Allgemeine Richtlinien für eine Therapiestunde:

  • Kommen Sie nicht alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss in die Therapiestunde. Sollten Sie unter Behandlung von Psychopharmaka stehen, informieren Sie mich bitte.
  • Erwähnen Sie vor der Behandlung Dinge, die Ihnen wichtig erscheinen, sofern ich vergessen habe danach zu fragen.
  • Wenn es möglich ist richten Sie es so ein, dass Sie nach der Behandlung Ruhe haben, damit Ihr Körper die Chance hat sich neu zu ordnen und das was verändert und bewegt wurde, integriert wird. Sie können anschließend auch Ihren normalen Tätigkeiten nachgehen, aber möglichst ohne Hektik und Stress.

 

 

"Gibt es auch unerwünschte Begleiterscheinungen nach der Behandlung?"

 

Grundsätzlich findet eine Behandlung statt, um sich besser zu fühlen, um ein Problem zu lösen oder Unterstützung von einer fachlich versierten Person zu erhalten. Daher ist natürlich das Ziel, dass es Ihnen nach Abschluss des Behandlungsprozesses besser geht und Sie persönlich weitergekommen sind.

Dennoch können in Einzelfällen zu Beginn so genannte Erstverschlechterungen eintreten. Diese sind in der Regel harmlos und verschwinden nach einigen Stunden oder Tagen.
Stellen Sie sich diese Reaktion wie eine Neuordnung eines Systems vor: eine bestehende Struktur muss zunächst aufbrechen, um sich zu einer neuen, besseren Struktur wieder zusammenzusetzen. Unser Körper und Psyche arbeiten eng zusammen, oft zeigt der Körper durch eine Reaktion an, dass sich gerade psychisch „etwas tut“. In diesem Sinne sind Erstverschlimmerungen als Indikator harmlos und sogar als positiv und erwünscht zu sehen.

Beschwerden, die möglicherweise kurzzeitig auftreten können:

  • Müdigkeit
  • Bestehende Beschwerden können besser, anders oder schlimmer werden
  • Aufflackern von alten Symptomen (z.B. Migräne, chronische Erkrankungen)
  • Psychische Themen können plötzlich auftauchen und präsent werden

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